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| ...durch
den aufwendigen
Produktionsprozeß schmecken Bagels ganz anders als normale Brötchen - - man schmeckt sozusagen den ganzen Aufwand...
Ein Blick in die Backstube
Zuerst wird der
Teig gemischt: Fünf Zutaten kommen hinein: Mehl, Wasser, Zucker
(oder Honig), Salz und Hefe.

Der fertige Teig wird geteilt
und geformt in kleine Kringel.
Das geht entweder von Hand (es gibt richtige "Bagelroller" von
Beruf!) oder mit einer speziellen Maschine.

Anschließend findet die
Hefegare statt.
Danach kommen die Bagels in die Kühlung, werden ein bis zwei Tage
bei etwa 2° C gekühlt und bilden dadurch die berühmte bageltypische
Haut. |


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Damit waren die Bagels früher in den "Schabath-Schlaf" versetzt worden, aus dem die jüdische Hausfrau sie bei Bedarf nach
Sonnenuntergang wieder "erwecken" konnte, denn der Sabbat endet mit
Sonnenuntergang am Samstag Abend. Bagels sind also so eine Art Instant-Brot. |
| Die Erweckung
findet statt durch kochendes Wasser (oftmals auch Honigwasser), in
das die gekühlten Ringe getaucht werden, bis die Lebensgeister
wieder erwacht sind.

Nach
der Veredelung,
d.h. dem Bestreuen mit allen möglichen Körnern,
geht´s anschließend in den Ofen.
Und fertig ist der Bagel...
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